Route Die Elfsteden

  • Die Elfstedentocht

    Die Elfstedentocht

    Leeuwarden (Ljouwert) ist die Stadt, in der die Elfstedentocht immer beginnt. In den vergangenen Jahren ist die offizielle Schlittschuhtour Stückchen für Stückchen für mittelgroße Motorkreuzer befahrbar gemacht worden. An Stellen, an denen nicht gefahren werden kann, gibt es gute Alternativen.
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    Leeuwarden (Ljouwert) Die Elfstedentocht ist eine der am meisten ansprechenden Fahrtouren durch Friesland. Egal wie Sie diese Tour fahren, in der Gruppe oder allein, Sie erreichen immer die elf Städte. Das sind Stück für Stück Städte oder Städtchen, in denen die reiche Vergangenheit noch immer einen deutlich sichtbaren Platz einnimmt.
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    Leeuwarden (Ljouwert). Am Start- und Zielort Leeuwarden treffen Sie an verschiedenen Stellen Denkmäler an. Z. B. Beim WTC Expo, wo traditionell der Start der Tour stattfand, steht das Denkmal die Iisfretter oder Elfstedenrijder. Reinier Paping, Gewinner der legendären Tour 1963, hat hier Modell gestanden.
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    Sneek (Snits). Die Städtegruppe ist eine bunte Mischung, wobei jede Stadt ihren eigenen Charakter hat. Doch haben sie eins gemeinsam: sie richten sich immer aufs Wasser. Dies hat mit der Entstehungsgeschichte Frieslands und seiner Städte zu tun.
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    Sneek (Snits). Sneek ist das Wassersportzentrum im Südwesten (Zuidwesthoek) und berühmt für seine Sneekweek in der ersten Augustwoche. Das größte Segelereignis der Niederlande, das mit der traditionellen Flottenschau (Vlootschouw) beginnt. Die Sneekweek ist ein „Muss“ für den echten Segelfan, aber auch für Menschen, die Spaß und Gemütlichkeit lieben.
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    Sneek (Snits). Das Rathaus von Sneek ist eine besondere Sehenswürdigkeit. Im Original stammt das Rathaus aus dem Jahr 1550, aber in späteren Jahren wurde das Rathaus erweitert. Aber auch danach ist es noch oft umgebaut worden. 1760 hat es seine aufwändige Rokoko-Form bekommen.
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    IJlst (Drylts). IJlst liegt an der stark befahrenen Route zwischen Sneek und Heeg und ist im Mittelalter an der Stelle entstanden, wo sich Geeuw, Ee und Wijmerts treffen. Durch die günstige Lage am Wasser wurde diese Siedlung bereits schnell ein Marktplatz für Molkereiprodukte, Fleisch und Felle.
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    IJlst (Drylst) Der schönste Teil von IJlst liegt an der Ee-Gracht und der Galamagracht. Vor allem die typischen Ufergärten zeichnen diese Gracht aus. Die Ufergärten liegen nicht direkt an den Häusern, sondern auf der anderen Seite der Straße, am Wasser. In der Zeit vor der Waschmaschine wurde hier getrocknet und gebleicht.
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    IJlst (Drylts). IJlst ist bekannt durch seine Schlittschuhfabriken. Die bekannteste ist zweifelslohne die Firma Nooitgedagt. Außer vielen hunderttausend Schlittschuhen werden dort auch viele Hobel, Meißel und verschiedene Holzspielwaren hergestellt. Das Museum Nooitgedagt IJlst zeigt ausführlich die Produkte des Betriebes.
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    Sloten (Sleat). Unterwegs fahren Sie regelmäßig durch gemütliche Dörfer, oft um ein Jahrhunderte altes Kirchlein gruppiert, auch auf einer Warft gebaut. Dort scheint die Zeit ein bisschen stehen geblieben zu sein. Für Wassersportler, die gern die Beine ausstrecken, kann man aus diesen Dörfern herrlich spazieren gehen.
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    Sloten (Sleat). Auch wenn die Elfstedenroute an allen elf Städten vorbei führt, fahren Sie nicht von Metropole zu Metropole. Es geht hier um Orte, die irgendwann einmal Stadtrechte bekommen haben. Die kleinste echte Stadt an der Route ist Sloten, das mit etwas mehr als 700 Einwohnern klitzeklein zu nennen ist.
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    Sloten (Sleat). Sloten ist vielleicht das malerischste Städtchen in Friesland. Die alte Gracht, die Festungswälle und Bollwerke sehen noch genauso aus wie früher. Die Kornmühle „De Kaai“, die Bastionen, die Wassertore und monumentalen Kaufmannshäuser erinnern an den früheren Reichtum.
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    Stavoren (Starum). Knapp 1000 Jahre zurück, im Jahr 1058, erhielt Stavoren als allererste Stadt in Friesland Stadtrechte. Die frühere Hansestadt und heutiger Heimathafen der braunen Flotte ist das Tor nach Friesland.
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    Stavoren (Starum). Früher war Stavoren eine vielbesuchte und aktive Handelsstadt. Aber das reiche Zuiderzeestädtchen hat auch viele Missgeschicke erlebt. Der größte Rückschlag ist treffend in der Legende der Vroutje van Stavoren beschrieben. Das Standbild ist eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit von Stavoren.
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    Stavoren (Starum). Neben dem bekannten Standbild hat das IJsselmeerstädtchen weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eins davon ist das J. L. Hooglandgemaal. Diese durch den bekannten Architekten Piet de Vries entworfene Pumpstation (1966) pumpt stündlich gut 6000 m3 Wasser in das IJsselmeer.
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    Hindeloopen (Hylpen) Vor 300 Jahren wuchs Hindeloopen zu einer wichtigen Handelsstadt. Die Stadt hatte eine große Flotte von gut 100 Schiffen, die die Weltmeere befuhren. Noch immer ist Hindeloopen eine ansehnliche Stadt, deren Besuch lohnt. Viele alte charakteristische Wohnungen sind noch erhalten.
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    Hindeloopen (Hylpen). Im Museum Hindeloopen sind die Spuren der reichen Vergangenheit des früheren Zuiderzee-Städtchens auf geschmackvolle Weise ausgestellt. In mehreren Durchgängen macht der Besucher Kenntnis mit der Hindelooper Kleidertracht, die Hindelooper Malerei und der Innenausstattung.
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    Hindeloopen (Hylpen). An der Kleine Weide in Hindeloopen ist das Pfannkuchenrestaurant “de Friese Doorloper”, dies bildet eine Einheit mit dem Eerste Friese Schaatsmusum. Das Museum hat nicht nur die größte Sammlung an Schlittschuhen aus aller Welt, sondern auch einen Elfstedenzaal mit historischem Material über die Elfstedentochten.
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    Workum (Warkum). Hafen-, Handels- und Handwerksstadt- Workum ist eine der jüngsten friesischen Elf-Städte, aber gemessen an den Dutzenden historischen Gebäuden in dem langgestreckten Ortskern sollte man denken, das sie die älteste ist. Selbst eine der berühmten Schiffshellinge, die über 300 Jahre alte Schiffswerft „De Hoop“ ist erhalten geblieben.
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    Workum (Warkum). Wer die Sphäre der friesisch-holländischen Segel-Frachtfahrt aus ein- bis zweihundert Jahren zurück erleben will, muss beim Start und Zieldurchlauf der Strontrace dabei sein, jährlich im Oktober. Der Wettbewerb erinnert an Workumer Skipper, die bis 1950 in jedem Frühjahr mit 150 Tjalken und Klipper stinkenden feuchten Kuhmist in die unfruchtbaren Dünensandgründe von Warmond, Hillegom und Lisse brachten. So konnte mit dem Mist der friesischen Bauern das Land der holländischen Tulpen zur Blüte kommen.
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    Workum (Warkum). Ein “muss” wenn Sie in Workum sind: ein Besuch im Jopie Huisman Museum an It Noard mit den Werken des 2000 verstorbenen Händlers in Altmetall und Kleidung und Künstlers Jopie Huisman. Sie müssen kein Kunstkenner sein, um sich einen Eindruck dieser Werke zu verschaffen.
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    Bolsward (Boalsert). Die Bier- und Beerenburgerstadt Bolsward ist auf zwei Warften entstanden, die durch die Kerkstraat miteinander verbunden waren. Auf der südlichen Warft wurde früher Handel getrieben, auf der nördlichen Warft stand u.a. die Martinikirche. Mit einer Anzahl Glanzstücke aus der Vergangenheit ist sie sehr sehenswert.
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    Bolsward (Boalsert). Das prächtige Renaissance-Rathaus (ca. 1614) hat schöne Prunkfassaden, und ein hoher Laternenmast auf dem Dach ist mit Rococo-Dekorationen verziert. Wissenswert ist, dass das Rathaus durch eigene Bolswarder Meister und Fachleute entworfen und gebaut ist
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    Bolsward (Boalsert) ist nicht nur bekannt für seine Sehenswürdigkeiten in der Form besonderer Gebäude. In der Stadt kann man auch einen Besuch bei der Brantweinbrennerei Sonnema Berenburg machen. Der Eigentümer Fedde Sonnema kam ursprünglich aus Dokkum und erfand das geheime Rezept für den friesischen Kräuterbitter Berenburg.
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    Harlingen (Harns). Ein Tag Harlingen heißt Sonne, See und Strand genießen. Aber auch die nach Terschelling und Vlieland abfahrenden Fährboote, historische Segel- und Expeditionsschiffe, starke Deiche mit Blick auf das Wattenmeer, gemütliche Terrassen und um die 645 monumentalen Gebäude.
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    Harlingen (Harns). Im Hannemahaus können Sie miterleben, wie der letzte Harlinger Walfischfänger im Polareis festlief. Und wie man 1760 Jenever in der örtlichen Brennerei herstellte. Harlinger waren auch Spitzenhandwerker: Herstellung von seltsam schönem Silber und Töpferei. Die Harlinger waren und sind in der Welt von Kunst und Kultur sehr aktiv.
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    Harlingen (Harns). Viele alte Geschäftshäuser erinnern an die Zeit, in der Harlingen enge Bande mit Großbritannien, Norddeutschland und Skandinavien unterhielt. Packhäuser haben Namen wie England, Polen und Russland. Harlingen profiliert sich als See- und Kreuzfahrthafen durch seine maritimen Aktivitäten bezüglich der internationalen Sportschifffahrt, Kreuz- und Handelsfahrten.
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    Franeker (Frentsjer). Ein echtes Schloss besuchen, kluge Friesen kennenlernen und die Sphäre von früher und heutige Kunst auf der höchsten Stufe bewundern? Dafür müssen Sie in das Zentrum der früheren Universitätsstadt Franeker, die einzige friesische Stadt mit einem Schloss: das Martenastins mit dem Museum Martena.
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    Franeker (Frentsjer)1585 bekam Franeker ine Universität. Bis 1811 konnte man in Franeker Theologie, Jura, Medizin, klassische Sprachen, Philosophie und Mathematik und Naturkunde studieren. Die Stadt zog auch berühmte Leute an wie Descartes, Prins Friso van Oranje, Peter Stuyvesant und Anna Maria Schurman an.
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    Franeker (Frentsjer). In einem prächtigen Grachtenhaus in Franeker befindet sich das älteste noch funktionierende Planetarium der Welt, erbaut von dem friesischen Wollkämmer Eise Eisinga. Außerdem hat das Eise Eisinga Planetarium eine umfangreiche Sammlung historischer astronomischer Instrumente im Museum.
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    Dokkum (Dokkum). “Wer Dokkumschafft, erreicht auch das Ziel in Leeuwarden” ist ein oft gehörter Spruch bei einer Elfstedentour. Nach einer oft schweren und windigen Tour durch die „Hölle des Nordens“ kommen die Läufer in Dokkum an, der letzten Stempelstelle vor dem Ziel in Leeuwarden.
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    Dokkum (Dokkum). Die Geschichte von Dokkum beginnt 754 mit dem Raubmord an dem Missionar Bonifatius und seinen 52 Gefährten. Bis heute ist Dokkum ein Wallfahrtsort für Pilger und Menschen, die Genesung suchen im heiligen Bonifatiusbrunnen, oder die Bonifatiuskapelle mit dem prächtigen Prozessionspark und 14 Kreuzwegstationen.
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    Dokkum (Dokkum) Die Elfstädtestadt Dokkum ist seit 2012 die Tulpenstadt von Friesland. Von Mitte April bis Ende Mai blühen dort jährlich eine Viertelmillion vorwiegend langlebige Tulpen auf den alten Verteidigungswällen der Stadt, weltweit bekannt durch den englischen Missionar Bonifatius.
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    Die Kanterlandse Brücke. Eine der am meisten ins Auge stechenden Elfstedenmonumente ist die Fliesenbrücke It Sil Heve, benannt nach den legendären Worten von Jan Sipkema im Jahre 1985. Das ist die letzte Brücke vor dem Ziel. Die Nordseite der Brücken ist mit mehr als 7000 Fliesen versehen. In blauer Glasur stehen die Portraits von Schlittschuhläufern, die die Tour je mitgemacht haben. Die Fliesen bilden zusammen die Silhouette von einzelnen keuchenden Schlittschuhläufern.
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Entspanntes Fahren mit einem Doerak - Motorboot